Gynäkologie

Frauengesundheit

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine bewährte und sanfte Methode zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsbeschwerden und Wechseljahrbeschwerden. Daneben kann sie die Chancen von Frauen und Männern mit Kinderwunsch deutlich verbessern und die Aussichten auf eine sanfte Geburt deutlich erhöhen.

Shonishin Baby- und Kinderakupunktur ganz sanft

Shonishin ist eine Therapiemethode, die durchgeführt wird ohne die Nadel in die Haut zu stechen. Dadurch, dass man die - in Japan spezifisch für Kleinkinder entwickelten - Nadeln sanft über die Haut führt, können bereits Heileffekte erzielt werden. Für die Kinder ist es eine sehr wohltuende Methode, so dass sie sogar nach mehr verlangen.

Die menschliche Haut ist nicht einfach ein Überzug; auf ihr - so ähnlich wie auf dem Bildschirm des Fernsehers - tritt das Wirken der inneren Organe in Erscheinung. Durch eine eingehende Untersuchung der Haut kann man also den Vorgang des Körperinnen dann mit der Nadel die bedenkliche Stelle stimuliert, werden diese Reize zum Grosshirn gesendet, wodurch Substanzen wie Endorphin ausgeschüttet werden, die die Linderung von Schmerzen und Unwohlsein bewirken. Von der Haut selbst wird zum Beispiel Oxytocin freigegeben, eine Substanz, die dazu beiträgt, das vegetative Nervensystem zu stabilisieren. Kindern, an deren Leiden die westliche Schulmedizin versagt, kann mit Shonishin geholfen werden. Die hier vorgestellte Behandlungsform ist eine ganz spezielle Methode der Kinderakupunktur, bei der Ihr Kind nicht mit herkömmlichen Akupunkturnadeln, sondern mit einem speziell für Kinder entwickeltem Instrument auf sehr angenehme Art behandelt wird.

Vor allem aber kann ich Sie beruhigen - Ihr Kind wird die Behandlung lieben!

Wie auch in der klassischen Nadel-Akupunktur besteht das Behandlungsziel darin, das Qi, im Japanischen Ki genannt, zu harmonisieren. Dieses Ki entspricht in etwas dem, was wir als "Lebensenergie" bezeichnen würden. Gesundheit und Wohlbefinden setzen einen harmonischen Ki-Fluss voraus. Das funktioniert nur, wenn die Energie ungestört in Wegen oder Kanälen fliessen kann.

Damit Sie sich vorstellen können, was damit gemeint ist, stellen Sie sich folgendes Bild vor: Durch ein Unwetter fällt ein dicker Baumstamm quer in einen Bach. Innerhalb kürzester Zeit wird das gleichmässige Fliessen im Bach sich verändern - vor dem Hindernis staut sich das Wasser, dahinter befindet sich nur noch ein kleines Rinnsal. Von gleichmässigem Fliessen kann hier nicht mehr die Rede sein! Ähnlich kann man sich den Fluss des Ki vorstellen. Wird der Ki-Fluss durch ein Ereignis behindert, dann kommt es zu einem Energiestau und gleichzeitig zu einem Energiemangel. Die gleichmässige Energieverteilung innerhalb des Körpers und des Organismus ist dahin. Dies kann die Ursache für Befindlichkeitsschwankungen, Störungen und Erkrankungen sein.

Wie und wo wird behandelt?

Sie werden feststellen, dass Ihr Kind immer von Kopf bis Fuss behandelt wird, selbst, wenn es "nur" an Schulkopfschmerzen, an Bauchweh oder Mittelohrentzündungen leidet. Das liegt darin gegründet, es wird zuerst bei Ihrem Kind eine umfassende Diagnose gestellt. Hier steht die Diagnose nach östlichen Kriterien im Vordergrung. Damit sucht er neben auffälligen Reflexzonen auch nach der energetischen Ursache der vorliegenden Beschwerden. So findet er die gestörte Meridiangruppe, die mittels bestimmter Shonishin-Technken behandelt wird. Da die Meridiane den ganzen Körper durchziehen, wird deshalb von Kopf bis Fuss behandelt. Es wird bei Ihrem Kind auf Reaktionszonen, entlang verschiedener Meridiane und Akupunkturpunkten gearbeitet. Dabei werden Sie beobachten können, dass unterschiedliche Techniken eingesetzt werden. Diese unterschiedlichen Techniken sind erforderlich, abhängig, davon, wo behandelt wird und welches Körpersystem angesprochen werden soll.

Welche Störungen oder Krankheiten lassen sich mit Shonishin behandeln?

Babys: Drei-Monats-Koliken, Durchfall, Entwicklungsverzögerung, KiSS-Syndrom, Saugprobleme, Schfalstörung, Schreibaby, Unterstützung der Mutter-Kind-Bindung, Verstopfung

Kleinkinder: Abschiedsschmerz, Allergie, Asthma, Bauchschmerzen, Bronchitis, Entwicklungs-verzögerung, Neurodermitis, Lähmung, Paukenerguss, Schlafstörung, Wahrnehmungs-/ Verhaltensauffälligkeit

Schulkinder: ADS/ADHS, Allergie, Asthma, Bettnässen, Haltungsstörung, Infektanfälligkeit, Kopfschmerz, Schlafstörung, Schulangst, Schulkopfschmerz, Wahrnehmungs-/Verhaltensauffälligkeit

Erwachsene: Harninkontinenz/Reizblase, Narbenbehandlung, Rückbildungsstörung, Schulter-/Nacken-Beschwerden, Schwangerschaft, Nadelangst

Senioren: Demenz, Vereinsamung